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wiki:reisesammlungen

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Reisesammlungen

engl. Collections of Voyages and Travels, Travel Collections; franz. Recueil, Compilations des récits géographiques; niederl. reiscollectie; ital. compilazione storico-geografica, lat. Itinera collecta im Unterschied zu Itinera singularia; Collectiones Peregrinationum

Der nachfolgende Korpus von Reisesammlungen enthält (Januar 2026) rund 270 Werke mit rund 3.100 dazugehörigen Bänden.
Die Tabelle zeigt die Länder in der Reihenfolge des erstmaligen zeitlichen Auftretens eines entsprechenden Druckortes mit allen Bänden. Reisesammlungen haben ihre Wurzeln jedoch nicht allein am Ort des Druckes, sondern in der Herkunft und am Wirkungsort des Auftraggebers und des Herausgebers, während die Sprache ein Hinweis auf das Zielpublikum gibt. Im Hintergrund wirkt zudem die Vernetzung der Drucker, mit denen sich die Drucktechnik von Deutschland aus in Europa verbreitete.
Nur ausnahmsweise wurden unberücksichtigt: unterschiedliche Ausgaben, Parallelausgaben, Ausgaben für die Jugend, verschiedene Druckorte, weitere Auflagen und Raubdrucke.
Wegen des Umfangs sind die Reisesammlungen auf vier Unterseiten nach Jahrhunderten verteilt; die umfangreichsten Titelverzeichnisse sind auf eigenen Seiten ausgelagert.

Zeitleisten der Reisesammlungen im …
ab 16. 17. 18. 19.
Reiseanleitungen im 16. 17. 18. 19.
Unterwegs im 16. 17. 18. 19. Jahrhundert
n (Titel) 22 34 120 102
n (Bände) 85 89 969 1966
Italien 1504 4 2 2
Portugal 1506 3 1
Deutschland 1508 7 5 47 42
Schweiz 1532 1 1 1
England 1555 3 7 36 16
Frankreich 1556 1 6 15 19
Philippinen 1584 1
Niederlande 1598 1 11 7 5
Spanien 1601 2 2 1
Schweden 1667 1 2 5
Dänemark 1749 4 1
Rußland 1755 1
Irland 1759 1 1
Schottland 1766 1 1
Tschechien 1784 1 2
USA 1787 1
Österreich 1800 4
China 1877 1

Synopse der Zeitleisten und Literaturlisten zu Reiseanleitungen, Reisesammlungen und Itineraren

Vorbemerkung

Reisende bringen Dinge zurück und Geschichten; die einen werden ausgestellt (→ Liste der Ausstellungen), wenn sie sehenswert sind, die anderen gedruckt, wenn sie lesenswert sind. Aus der Masse des Geschriebenen und Gedruckten heben sich solche Inhalte ab, die besonders ausgewählt wurden und erhalten Relevanz zu dieser Zeit und und zur gewählten Absicht.

Reisesammlungen werden hier aufgefasst als gedruckte Reiseliteratur, deren Autoren erkennbar sind und die mindestens zusammengestellt, oft bearbeitet, manchmal mit Anmerkungen versehen herausgegeben sind. Im Unterschied zu anderen Formen der Wissensspeicherung sind ihre Merkmale:

  • die Wertschätzung der Erfahrung und (Welt-)Anschauung Einzelner (Erforscher, Entdecker, Abenteurer, Missionare, Söldner …);
  • der Buchdruck seit dem Ende des 15. Jahrhunderts;
  • die Verwendung der Volkssprachen (englisch, deutsch, französisch, flämisch …) anstelle lateinischer Ausgaben;
  • die Diffusion weltläufigen Wissens (geographisch, völkerkundlich …) ausserhalb hermetischer Zirkel;
  • Zielgruppen und Interesse in der (breiten) Bevölkerung.

Reisesammlungen in Form von Manuskripten können durchaus in Archiven zu finden sein, weil sie eben nicht öffentlich werden sollten, etwa

  • in herrschaftlichen Archiven, weil Wissen auch Macht bedeutet;
  • in Archiven von Fernhandelsnetzwerken, weil Wissen auch Kapital bedeutet;
    s. z.B. das Bratislava Manuscript
  • in Archiven von Missionsgesellschaften, weil sie den Erfolg der Seelenfischer belegen;
  • in den Nachlässen von Kartenmachern, die schon vor dem Buchdruck auf Berichte Reisender angewiesen waren. 1)

Als Teil eines soziotechnischen Handlungssystems haben sie eine doppelte Funktion.

  • Sie zeigen erstens, welche Erfahrungen und Erlebnisse von Reisenden gesellschaftlich als relevant wahrgenommen werden, indem sie das Resultat eines Auswahlprozesses sind.
  • Sie zeigen zweitens, wie ein Reisender beobachten und Wissen speichern muss, damit seine Erfahrungen und Erlebnisse als relevant bewertet werden, → Zeitleiste der Reiseanleitungen.

Reisesammlungen zwischen Reisen und Literatur

Reisesammlungen trugen dazu bei, zahlreiche individuelle Reiseerfahrungen in ein umfassenderes Weltbild zu transformieren und öffentlich zu verbreiten, siehe Das Bild der Reise.

Sie stehen auch in einem Verhältnis zu Reiseanleitungen (Apodemiken), da die ausgewählten Reisen und damit das Verhalten dieser Reisenden zum einen vorbildhaft erscheinen, zum anderen aber auch zum Nachdenken über deren Art des Reisens anregen, und damit zu Optimierungen und allgemein nützlichen Verfahren.

Formal stehen sie den strengen Bibliographien zur Reiseliteratur diametral gegenüber, indem sie die Inhalte in den Vordergrund stellen und bewerten.

Figuren und Funktionen

Das Entstehen einer gedruckten Reisesammlung setzt voraus:

  1. dass Reisende als Augenzeugen zum Autor werden, das Ergebnis kann ein Tagebuch, Logbuch, Brief, Reisebericht, eine Karte … sein (Authentizität). Der Fokus des Augenzeugen bestimmt den Informationsgehalt.
    Das Publikum dieser Autoren ist jedoch nicht das Publikum der Reisesammlungen.
  2. dass Sammler Zugang zu solchen Quellen hat bzw. zu den Netzwerken, die solche Quellen sammeln;
  3. dass der Informationsgehalt eine Schnittmenge mit den Interessen des Sammlers und seines Publikums aufweist.

Die Verarbeitung des Rohmaterials erfordert zuerst eine Selektion, also Kriterien hinsichtlich der Relevanz und der Neuheit und eventuell hinsichtlich des Unterhaltungswertes. Dieser Verarbeitungsprozess ist weitgehend intransparent. Die dazu nötigen Funktionen erfordern (oft in Personalunion) die Eigenschaften von:

  • Sammler
    von Texten, der bibliographisch kundig und tätig ist, weil seine Auswahl im Vergleich zu anderen Werken erfolgt;
  • Schreiber
    im Sinne eines Kopisten;
  • Übersetzer
    zwischen verschiedenen Sprachen;
  • Kommentator
    im Sinne eines Erklärers;
  • Kompilator,
    der Texte verschiedener Autoren konzeptionell zusammenführt, das Neue herausstellt und den Informationsgehalt verdichtet.
    Eine Zusammenstellung von bereits Bekanntem wird von Rezensenten auch als »elende Kompilation« abgewertet.
  • Herausgeber,
    der vergleichend und analysierend eine Edition erstellt;
    Reisesammlungen verletzen editorische Maßstäbe regelmäßig, da sie die Originalberichte nicht nur auswählen, sondern auch interessegeleitet kürzen, ergänzen, bearbeiten.
  • Kartograph,
    der geographische Angaben in Karten abbildet, also am Weltbild mitarbeitet;
  • Auftraggeber für Abbildungen,
    der bestimmt, welche Vorstellungen transportiert werden;
  • Verleger und Buchhändler,
    das Interesse ihrer Kunden bedienend;
  • Drucker mit seinen technischen Möglichkeiten.

Verfahren

Herausgeber von Reisesammlungen mussten sich mehr oder weniger mit ihren Vorläufern und Konkurrenten auseinandersetzen und haben ihre Ansichten manches Mal im Vorwort dargelegt, dabei meist betonend, was sie besser machen würden. Im Vorwort zu den Reisesammlungen wird mehr oder weniger deutlich formuliert, welche Interessen die Herausgeber dabei verfolgen und welche Kriterien sie zugrunde legten, siehe beispielhaft Knox 1767 sowie von Green 1745 und Kerr 1811 (Band 18: 1824 William Stevenson). Dadurch erlauben die Reisesammlungen einen zeittypischen Blick auf die Rezeption der Reisen.

Reisesammlungen und Publikum

Die gedruckten Reisesammlungen richteten sich zunächst an ein elitäres Publikum mit Geld und Weitblick, boten faktenbasierte und nutzenorienierte Inhalte. Im Laufe der Zeit differenzierten sich die Zielgruppen:

  • 1590 ergänzte de Bry die Texte mit zahlreichen Kupferstichen, die bestimmte Vorstellungen verbreiteten.
  • Ab Mitte des 17. Jahrhunderts traten langsam literarische Kriterien hinzu, Erfahrungstatsachen wurden leserfreundlicher.
  • Um die Mitte des 18. Jahrhunderts differentierte sich die Reiseliteratur (Berichte und Fiction, accounts and novel) neu. Motsch weist darauf hin, dass in der Phase ab dem 16. Jahrhundert der Wissenstransfer im Vordergrund stand, erkennbar an der häufigen Verwendung von 'Relation' und 'account' im Titel der Berichte. Das fesselte alle Leser, weil unentwegt Neues und Unerhörtes geboten wurde. Die Sensationen wurden jedoch geringer. Im 18. Jahrhundert fanden 'travel relations' ihr Publikum zunehmend in Institutionen mit Bezug auf Geographie, Botanik, Ethnologie usw. Der nicht fachorientierte Teil der Leserschaft favorisierte nun zunehmend realistische 'travel literature'.
    • Motsch, Andreas
      Relations of Travel: Itinerary of a Practice.
      Renaissance and Reformation / Renaissance et Réforme, 34.1/2 (2011) 207–36. Online
      Der Autor unterscheidet für Reiseliteratur zunächst eine empirische Typologie aus der Reisepraxis heraus, sodann eine literarische. Für Letztere verweist er auf einen internen (poetischen) und einen externen (sozio-historischen) Deutungsansatz. Einer etymologischen Analyse von 'relation' folgt die Darstellung der drei Aspekte von Relation (performance, institutional framework, truthfullness) und der Einfluss der Drucktechnik auf den Inhalt. Der Wandel der Texte seit dem 16. Jahrhundert entspricht deren gesellschaftlicher Funktion.
  • Ab Mitte des 18. Jahrhunderts bildete sich langsam eine geographische Fachliteratur mit wissenschaftlicher Systematik (→ Büsching, Hager, Canzler …).
  • Zur gleichen Zeit entwickelte sich eine Unterhaltungsliteratur zur gleichen Thematik. Hin und wieder wird im Vorwort betont, weshalb ein Titel auch für die heranwachsende Jugend und für Frauen geeignet sei.
    • 1785−1791 Bibliothèque universelle des dames. Classe 1, Voyages
    • 1785−1793 Joachim Heinrich Campe, 1746−1818
      Erste Sammlung merkwürdiger Reisebeschreibungen für die Jugend
  • Im 19. Jahrhundert schließlich begannen (geographische) Gesellschaften Zeitschriften zu produzieren, die zunehmend die wissensorientierten Sammlungen verdrängten. Eine verallgemeinerte Struktur mit abgeleiteten Erkenntnissen zerpflückte nunmehr die Erfahrungen Einzelner auf ihren Nutzen für die Wissenschaft.

Institutionen, geographisches Wissen und koloniale Expansion

Reisesammlungen speicherten geographisches Wissen, bevor es eine geographische Wissenschaft gab. Solche Speicher gab es vor dem Buchdruck in Form von Land- und Seekarten, Portolankarten, Periploi, Itineraren. Auch die mittelalterlichen Sammelcodices (wie das kastilische Libro del conosçimiento de todos los rregnos et tierras … oder das Speculum historiale als Teil des Speculum maius 2) von Vinzenz von Beauvais im 13. Jahrhundert) verarbeiteten geographisches Wissen, benannten jedoch selten die Quellen 3). Geographisches Wissen zu erfassen war bereits die Aufgabe der Bematisten in der griechischen Antike, es zu sammeln soll bereits Aufgabe der Bibliothek von Alexandria gewesen sein und auch die antiken Geographen und Historiker (Herodot, Strabon …) beriefen sich auf Berichte von Reisenden und verarbeiteten deren Wissen.
Das Reisen wurde ab dem 17. Jahrhundert zur Methode der Geographie, des Entdeckens und Erforschens. Damit setzte langsam die Unterscheidung zwischen Unterhaltung und Wissenschaft ein, zwischen Laien- und Fachpublikum:

  • 1560 gründete Giambattista della Porta (1535–1615) in Neapel die Academia Secretorum Naturae (ital. Accademia dei Segreti) als eine der frühesten naturwissenschaftlichen Akademien in Europa. Er selbst reiste 1563–1566 durch Italien, Frankreich, Spanien und suchte in Bibliotheken und im Gespräch mit Gelehrten und Künstlern technisches und naturwissenschaftliches Wissen. Dieses wurde später in seiner Akademie experimentell überprüft. Die Inquisition verbot diese Akademie 1578.
  • 1660 wurde die Royal Society of London for Improving Natural Knowledge gegründet, die unter anderem 1665 Directions for Seamen, Bound for Voyages erstellte, also Anleitungen zum Beobachten, Sammeln, Dokumentieren usf.
  • 1684 gründete Pater Vincenzo Coronelli (1650–1718) die Accademia Cosmografica degli Argonauti, die als erste geographische Gesellschaft gilt.
  • Ab Anfang des 18. Jahrhunderts wurden Expeditionen von Expeditionsmalern begleitet.
  • Charles de Brosse, Autor der Histoire des navigations aux Terres Australes (1756) schlug als erster vor, Wissenschaftler auf Entdeckungsreisen mitzunehmen.
  • Etwa ab 1750 entstanden geographische Zeitschriften (→ 1790 Canzler), die vielfach auch Reisebeschreibungen publizierten, etwa
    • Das Magazin für die neue Historie und Geographie von Anton Friedrich Büsching in Hamburg, später Halle, 1767−1788, 22 Bände.
    • Auserlesene Aufsätze zur geographischen, statistischen, politischen und sittlichen Länder- und Völkerkunde. Eine Quartalsschrift aus den neuesten und besten Reisebeschreibungen gezogen. Schulz in Berlin 1786-1797
    • Hohmann, Joseph
      Geographische Zeitschriften des 18. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur Geschichte deutscher geographischer Periodika
      Erdkunde (1959) 455-463. Online. Hohmann verzeichnet ab 1750 25 Zeitschriften, deren Erscheinungszeitraum und deren Herausgeber, unter denen sich auch Büsching (→ 1777), Ehrmann (→ 1791), Forster (→ 1781), Schulz (→ 1786), Sprengel (→ 1781) finden.
  • 1788 gründete Sir John Banks in London die Association for promoting the Discovery of the Interior Parts of Africa, kurz: African Association. Diese war eine Interessengesellschaft, denn Mitglieder zahlten Beiträge, damit sie die Expeditionsergebnisse erhielten; kommuniziert wurde mittels Briefverkehr.
  • 1821 wurde die Société de Géographie als französische Gelehrtengesellschaft zur geographischen Forschung in Paris gegründet und ist die älteste Geographische Gesellschaft der Welt; Publikationsorgan war das Bulletin de la Société de Géographie (1822–1899)
    • Lejeune, Dominique
      Les sociétés de géographie en France et l’expansion coloniale au XIXe siècle
      236 S. Paris 1993: Bibliothèque Albin Michel-Histoire. Rezension Online
  • 1828 entstand die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin zur »Beförderung der Erdkunde im weitesten Sinne des Worts durch mündliche oder schriftliche Mittheilung« mit Carl Ritter als erstem Vorsitzenden dieser Gelehrtengesellschaft. Die Erde (seit 1833) ist die älteste noch erscheinende Fachzeitschrift für Geographie der Erde.
  • 1830 entstand die Geographical Society of London , die 1831 mit der African Association von 1788 zur Royal Geographical Society RGS fusionierte; in ihr gingen später auf: der Raleigh Club, die Palestine Association und zuletzt das Institute of British Geographers. Damit ist sie die größte geographische Gesellschaft in Europa.
  • 1846 wurde die Hakluyt Society in London gegründet und widmet sich seither insbesondere der Herausgabe von Texten aus dem Zeitalter der Entdeckungen.

Den engen Zusammenhang der frühen Reisesammlungen (Hakluyt, de Bry, Hulsius …) mit der europäischen Expansion und den kolonialen Ideen beschreibt:

  • Simon Karstens
    Gescheiterte Kolonien – Erträumte Imperien. Eine andere Geschichte der europäischen Expansion 1492-1615
    Diss. Universität Trier. 619 S. Wien 2021: Böhlau. Inhalt

Verweise

Literatur

Eine umfassende Untersuchung dazu scheint es nicht zu geben, siehe den Übersichtsartikel von Goldman (2025), Ansätze finden sich bei:
→ Literatur zu einzelnen Sammlungen siehe in den Zeitleisten der Reisesammlungen
→ Quellen und thematisch übergreifende Literatur: Literaturliste Reisesammlungen

Synopse: Zeitleisten im Vergleich

1)
etwa: Nicolas & Guillaume Sanson
Tabulae geographicae, quibus universa geographia vetus continetur, e multis authoribus collectae
ex Typ. Seminarii, Patavii, 1699
2)
Speculum quadruplex, naturale, doctrinale, morale et historiale liegt als Manuskript in Paris und wurde erstmals 1473-1476 gedruckt, in der Officin von J. Mentelin zu Straßburg; darin befinden sich u.a. ein Auszug aus der Historia Mongalorum von Johannis de Plano Carpini und das Itinerarium Simonis de Sancto Quintino
3)
Ridder, Klaus
Wissen erzählen. Zur volkssprachlichen Enzyklopädistik des späten Mittelalters.
S.317-334 in: Anna Grotans, Heinrich Beck; Anton Schwob (Hg.): De consolatione philologiae: Studies in Honor of Evelyn S. Firchow. Göppingen 2000. (GAG 682/I) [zusammen mit Jürgen Wolf] Online
Baumgärtner, I.
Weltbild und Empirie. Die Erweiterung des kartographischen weltbilds durch die Asienreisen des späten Mittelalters.
Journal of Medieval History, 23.3 (1997) 227–253. DOI
wiki/reisesammlungen.1768114311.txt.gz · Zuletzt geändert: von Norbert Lüdtke